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Neubau einer Heizzentrale mit Hackschnitzelbunker.

Wanne in WU-Bauweise mit den Abmessungen 14,80 m x 20,10 m, ca. 4,00 m tief unter GOK.

Darüber flache Dachkonstruktion aus Holz mit BSH-Bindern und Pfetten.

Die Dachkonstruktion verspringt in der Mitte von ca. 5,00 m Höhe auf 2,50 m Höhe über Gelände.

Der Hackschnitzelbunker schließt unterirdisch an die Heizzentrale an und ist teilweise überfahrbar.

In der Decke des Bunkers befinden sich zwei große Befüllöffnungen mit teilweise überfahrbaren Deckeln.

Ausführung des Schornsteins als freistehender Doppelmantelschornstein verankert mit Ankerschrauben bzw. Gewindestangen auf einem Fundament.

Gründung über eine elastisch gebettete Bodenplatte.

Die Auftriebssicherung erfolgt über die Verankerung der Bodenplatte bzw. der Fundamentriegel mit Gewi-Pfählen d=40 mm.

Das Gebäude befindet sich in der Erdbebenzone 3.

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